Drei Wahrheiten über gutes Storytelling – so schreibt es sich leichter!

Du scheibst an einem Artikel für einen Blog oder Newsletter? Du weißt, was Du oder
dein Unternehmen zu bieten hat, aber Deine Formulierungen kommen Dir bekannt
vor. Du willst eine echte Geschichte erzählen, die fesselt und die Marke, für die Du
schreibest, aufs Schönste in Erinnerung bringt?

Was tun? Zäh weiter den Kopf zerbrechen? Im Internet recherchieren, wie es andere
machen. Es gibt einen anderen Weg…

 

Aus der Essenz der Marke schreiben

Storytelling ist kein Selbstzweck. Es repräsentiert das Unternehmen, für das Du
arbeitest, oder Dein eigenes Business. Deshalb beginne mit der Marke und mit dem
Kernnutzen, den sie verspricht. Immer wieder. Bei jeder neuen Geschichte.

Deine Marke verspricht, Schuhe, in denen Du Tage lang laufen kannst? Dann erzähle
Geschichten, in denen Menschen mit Dir laufen. Frage Kunden, ob sie Dir ihre
Laufgeschichte erzählen mögen. Frage Deine Leser, was sie erlebt haben.

Starte beim Storytelling einfach mit dem Markenkern. Ihn kannst Du mit alltäglichen
Geschichten, mit Fragen und Wissensimpulsen erlebbar machen. Hast Du noch keine
Markenessenz, dann ist der erste Schritt, diese ein für alle Mal zu definieren.

Gute Texte sprechen zur Seele

Der Satz klingt ein wenig esoterisch, ist es aber nicht. Es gibt mittlerweile viele
Theorien und Ansätze, die beschreiben, wie Emotionen, Einstellungen, das limbische
System bei Lebens- und auch Kaufentscheidungen die entscheidende Rolle spielen.

Du musst schreibend nichts beweisen, auch nicht besser formulieren als andere. Du
besinnst dich auf das, wofür Deine Marke im besten Sinne steht. Wofür du selbst
überzeugt eintreten kannst. Und dafür suchst du Wörter. Denn wo Dein Herz für
Deine Marke schlägt, wirst du auch die Seele Deiner Adressaten erreichen.

Noch ein konkreter Tipp

Wie hört sich das an? Du bist nicht schlecht, wenn du dich anstrengst, wird harte
Arbeit, aber Du wirst ein besseres Leben erreichen.

Dagegen diese Formulierung: Sei sicher, Du hast ganz einzigartige Stärken. Wenn Du
sie erkennst, wenn Du an sie glaubst und dorthin gehst, wo andere darauf
antworten. Dann wird Dein Weg ganz bestimmt ein guter und glücklicher werden.

Negative Formulierungen bleiben als „negativ“ im Kopf. Schreibe immer positiv,
auch wenn es dir übertrieben vorkommt. Denn du willst ja Positives voranbringen. 

 

No Comments

Post A Comment